Was gibt es beim Social Trading zu beachten?

Es gibt bei der Auswahl eines Traders einige Dinge zu beachten. Wir möchten Ihnen ein paar Informationen mit auf den Weg geben, die Ihnen die Möglichkeit geben, einzuschätzen, ob das Social Trading das Richtige für Sie ist. So sollten Sie folgende Dinge beachten, bevor Sie sich für das Folgen eines Traders entscheiden:

  • Die Anzahl der Trades: Ein Trader kann zwar eine hervorragende Performance vorweisen können, muss jedoch auch in der Lage sein diese über einen längeren Zeitraum halten zu können. Achten Sie daher darauf, dass der Trader mindestens 100 Trades absolviert hat.
  • Der maximale Drawdown: Bewerten Sie den Trader nicht anhand der Rendite, sondern anhand der Auswahl der Trades. Nur ein Trader, der ein entsprechendes Risiko eingeht und dennoch gute Renditen erzielt, ist ein guter Trader
  • Aktivität: Ein Trader sollte eine entsprechende Aktivität vorweisen können. Diese sollte jedoch im Zusammenhang mit der Strategie stehen. Bei einem langfristigen Handelsansatz kann es jedoch vorkommen, dass lediglich ein Trade die Woche abgesetzt wird.
  • Broker:  Entscheiden Sie sich für den richtigen Broker. Wir empfehlen an dieser Stelle eToro. Hier gehts zum eToro Testbericht.

Eine Auswahl eines Traders sollte unter diesen Kriterien erfolgen. So in etwa können Sie sich den Selektionsprozess und das Social Trading generell vorstellen.

Fazit

Das Social Trading ist eine attraktive und innovative Form der Anlage, welche Unwissende in die Lage versetzt von den Renditemöglichkeiten des Börsenhandels zu profitieren, ohne sich langwierig mit der Materie auseinandersetzen zu müssen. Somit eignet sich diese Anlageform besonders für die privaten Anleger, welche nach Feierabend ihr Gehalt maximieren möchten. Angesichts der miserablen Sparzinsen ist dies eine ernstzunehmende Alternative als Geldanlage.

Anorexia nervosa – verzehrte Selbstwahrnehmung

Sie stehen vor dem Spiegel und blicken ihr Selbstbild skeptisch an. Sie fühlen sich nicht wohl in ihrem Körper – sie denken, sie seien zu dick.

Menschen, die an der Essstörung Anorexia nervosa, im Volksmund unter dem Begriff Magersucht bekannt, leiden, sind krank. Doch das ist ihnen lange Zeit nicht bewusst.
Wer an der seelisch bedingten Störung erkrankt, hat das zwanghafte Bedürfnis, durch eine stark verminderte Nahrungsaufnahme, an Gewicht zu verlieren. Die Angst vor einer Gewichtszunahme ist groß. Nicht selten kommt es dabei zu extremen gesundheitlichen Komplikationen. Im schlimmsten Fall führt die Essstörung zum Tod.

Wer ist betroffen?

Unter der psychischen Störung leiden hauptsächlich pubertierende Mädchen. Seltener sind Kinder im Grundschulalter betroffen. Dennoch können auch Mädchen nach der Pubertät, sowie Jungen und Männer am extremen Magerwahn erkranken.

Wie macht sich eine Magersucht bemerkbar?

Das markanteste Anzeichen der Anorexia nervosa ist die permanente Gewichtsabnahme, ausgelöst durch die stark reduzierte Kalorienaufnahme der Erkrankten. Menschen, die an Magersucht leiden, beschäftigen sich häufig mit den Inhaltsstoffen und der Kalorienanzahl von diversen Lebensmitteln. Sie wissen oftmalig bestens darüber Bescheid, wie hoch der Energiegehalt von zahlreichen Lebensmitteln ist. Sie meiden Familienessen und haben nicht selten eine Ausrede auf bevorstehende Mahlzeiten parat.
Eine langfristige Unterernährung führt zu vielfältigen gesundheitlichen Problemen wie etwa extremes Frieren, Störungen des Magen- und Darmtrakts, Zahnschäden, brüchiges Haar, häufige Ohnmachtsanfälle, Herz- und Kreislaufstörungen.

Wodurch wird die Erkrankung verursacht?

Mittlerweile geht man davon aus, dass mehrere Faktoren für das Entstehen einer Magersucht verantwortlich sind. Zum einen wird der gesellschaftliche Faktor immer wieder diskutiert. Dabei spielt das Schönheitsideal, welches zunehmend in den Medien verkörpert wird, vor allem bei Mädchen in der Pubertät, eine entscheidende Rolle. Daneben wird davon ausgegangen, dass die genetische Veranlagung, familiäre Probleme sowie persönliche Faktoren eine Bedeutung bei der Entstehung der Krankheit einnehmen.

Wie sieht der Weg aus der Magersucht aus?

Am erfolgversprechensten ist die Therapie in einer auf die Erkrankung ausgelegte Einrichtung. Dort kümmern sich Psychotherapeuten und Ernährungsexperten um die an der Essstörung erkrankten Menschen.

8 gute Tipps für den Handel mit binären Optionen

Das Handeln mit binären Optionen ist eigentlich auch für Anfänger recht einfach. Doch wer auf Dauer auch Gewinn erzielen möchte, sollte einige hilfreiche Tipps beachten. Wer mit binären Optionen handeln möchte, braucht auch genug Ausdauer, Marktkenntnisse, Disziplin und natürlich auch das nötige Glück. Alleine aufs Glück sollte man sich aber auch nicht verlassen, deswegen gibt es hier 8 hilfreiche Tipps für den Handel mit binären Optionen.

1. Mit 1-Stunden-Optionen handeln

Damit das Handeln mit binären Optionen nicht zum reinen Glücksspiel wird, sollte man mit mindestens 1-Stunden-Optionen handeln. Die 60-Sekunden-Optionen (24option) sind zwar sehr aufregend aber es wird hier fast zum reinen Glückspiel. Damit eine Trefferwahrscheinlichkeit von über 65% Entstehen kann, sollte man also am besten auf die 1-Stunden-Optionen zurückgreifen.

2. Das Money-Management

Wer dauerhaft Gewinn machen möchte, braucht ein sehr diszipliniertes Money-Manegement. Als Trader sollte man immer nur maximal 5% vom Tradingkapital pro Trade einsetzen. Viele Trader versuchen auch ihren Verlust mit höheren Einsätzen auszugleichen, doch meistens macht man mit dieser Strategie noch mehr Verlust. Also spielen Sie lieber ruhig mit dem gleichen Einsatz weiter.

3.Nicht emotional handeln

Am besten ist ein Handel mit binären Optionen, wenn man ruhig und ausgeglichen ist. Wer emotional aufgebracht ist, riskiert oft mehr als nötig und die Weichen sind so ganz klar auf Verlust gestellt.

4. Den Markt genau kennen

Als Trader ist es sehr wichtig, dass man den Markt immer im Auge behält und auch gut kennt. Am besten sollte man auch nur mit den Sachen handeln, wo man sich wirklich gut auskennt. Wenn sie sich z.B. mit Aktien prima auskennen aber keine Ahnung von Rohstoffe haben, handeln Sie halt nur mit Aktien. Die wichtigsten News und Ereignisse sollte man auch immer im Auge behalten, um darauf zu reagieren.

5.Tagebuch beim Trading führen

Um ein erfolgreicher Händler mit binären Optionen zu werden, sollte man auch aus Fehlern lernen. Deswegen ist es sehr wichtig über alle Einnahmen und Verluste ein kleines Tagebuch zuführen, so kann man auch aus seinen Fehlern lernen um die hoffentlich kein zweites Mal zumachen.

6. Verlust gemacht? Dann gönnen Sie sich eine Pause.

Wenn der Trader gerade Verlust gemacht hat ist man oft emotional noch aufgewühlt und möchte den Verlust so schnell wie möglich ausgleichen. Doch ein verlorener Trade kann auch sehr schnell den Kopf belasten. Deswegen gönnen Sie sich lieber eine Pause und handeln Sie erst weiter, wenn Sie sich wieder beruhigt haben. Bei einem gewinn kann man auch ähnlich handeln und erst mal eine kleine Pause einlegen, den auch ein gewinn kann dazu führen emotional aufgebracht zu sein.

7. Fortbilden und Weiterbilden

Als Trader ist es sehr wichtig, dass man immer auf dem neusten Stand ist. Trader sollten ihr Wissen also immer wieder erweitern z.B. durch Fachbücher oder auch auf unterschiedlichen Websites.

8. Immer Mobil sein
Damit der Trader schnellst möglich auf Ergeinisse reagieren kann, sollte man am besten eine Plattform auswählen die auch ein App für das Handy anbietet. So können Sie von überall und jederzeit auf News und Ereignisse reagieren und erzielen so den höchstmöglichen Gewinn.

 

Achtung Schufaeintrag! wichtig!

Trotz der unglaublichen Flut an Information und Wissen, derer wir uns dan Internet aneignen können, gibt es leider immer noch viele Menschen die die wichtigsten Tatsachen mit denen wir täglich konfrontiert werden, nicht wissen. Vielen ist überhaupt nicht bekannt das die Schufa überhaupt existiert, obwohl sicherlich schon alle eine Schufaklausel bei ihrer Bank (Kontoeröffnung) unterschrieben haben. Auch wird irrtümlich noch gedacht die Schufa wäre nur für Firmen zuständig. Dem ist nicht so! Die Schufa ist ein privates Unternehmen das bei Zahlungsunfähigkeit oder Zahlungschwierigkeiten dementsprechende Eintäge in ihr Verzeichniss macht, dabei gibt es keinen Unterschied ob privat oder Firma. Eine Firma kann zwecks Bonitätsprüfung bei der Schufa eine Auskunft einholen, um zu erfahren wie das Zahlungverhalten des Kunden ist, und ob er einen negativ Eintrag in der Schufa hat. Die kann man als Verbraucher auch, man muss sich diezbezüglich nur an die zuständige Schufa wenden. Ein mal im Jahr hat man das Recht kostenlos eine Selbstauskunft bei der Schufa zu erhalten. Für einen einmaligen Betrag kan man aber auch einen Onlinezugang freischalten lassen, die geht über die Website der Schufa. So hat man jederzeit Zugriff auf seine gespeicherten Daten. Einen negativen Schufaeintrag zu erhalten ist relativ schnell möglich, sobald man mit seinen Zahlungen probleme hat. Eine nicht bezahlte Handyrechnung kann sehr schnell ernste Probleme hervorrufen. Denn sobald einmal ein Negativeintrag besteht, ist es sehr schwer diesen wieder los zu werden. Dieser Eintrag steht, auch nach bezahlung, noch 3 Jahre in der Schufakartei, und kann einem viele Möglichkeiten verbauen. Egal ob man einen Kredit beantragen oder bei einem Versandhandel bestellen möchte, durch diesen Eintrag ist es einem nicht mehr möglich. Sobald eine Bank diesen Negativeintrag sieht, ist die Sache gelaufen, den es frägt keiner nach wie er zustande gekommen ist. Er sagt lediglich aus das man seine Finanzen nicht im griff hat. So kann man sehr schnell gesellschaftlich abrutschen, durch Unwissenheit. Deshalb ist es von Vorteil sich vorab auch schon mal eine Selbstauskunft bei der Schufa einzuholen, um auch mal zu überprüfen welche Daten dort überhaupt von einem gespeichert sind. Die einfachste Variante dabei ist der Onlinezugang.

5 Tipps zu Google

Eine Sache vorweg: Google passt seinen Algorithmus ständig an, das heißt auch das wir uns ständig anpassen müssen. Das was du hier lernst ist nicht in Stein gemeißelt und hat für die Ewigkeit bestand. Genau wie Google sich der Nutzerfreundlichkeit immer wieder anpasst, so musst auch du dich Google immer wieder anpassen. Die folgenden Tipps beruhen alle auf aktuellen Aussagen von Matt Cutts.

Tipp Nummer 1 – Die Bedeutung des Keywords auf der Webseite
Ein Artikel sollte sich thematisch immer nur auf ein Haupt Keyword, bzw. eine Keyword Phrase beziehen. Dieses Keyword sollte in der Überschrift (Titel Tag) vorkommen und entweder dasselbe Haupt Keyword oder ein Synonym dessen in der URL. Auch eine gewisse Keyword Dichte sollte der Text haben (Anzahl des Keywords im Text zum Verhältnis der Wort Zahl insgesamt).

Früher lag die optimale Keyword Dichte in SEO Kreisen zwischen ca. 3-5%. Doch Google ist mittlerweile wesentlich feinfühliger geworden, was diese Keyword Dichte anbelangt. Als Regel kann man sagen, solange sich der Text beim laut Vorlesen noch als „normal“ anhört, das heißt, das man nicht ständig das selbe Wort oder die selben Wörter vorliest, ist die Keyword Dichte in Ordnung. Wichtig zu wissen ist, dass es sich hierbei um keine genaue Wissenschaft handelt.

Das Synonym, dein Freund und Helfer
Google kann mittlerweile Synonyme sehr gut erkennen und gibt diesen eine höhere Gewichtung als früher. Synonyme machen einen Text flüssiger für den Leser. Deshalb ist für Google ein Text, der angenehme und passende Synonyme verwendet wertvoller, als ein Text, der immer wieder dasselbe Keyword verwendet, also Keyword-Spamming betreibt. Als Synonyme werden Keyword verwandte, bzw. umschreibende Begriffe bezeichnet.

Zum Beispiel:

Haupt Keyword: Internet
Synonyme: World Wide Web, WWW, Netz, online
Diese Synonyme lassen sich durch einfaches Brainstorming oder eine Google Suche meist ziemlich schnell herausfinden.

Wichtig: Übertreibe es niemals mit der Keyword Dichte. Keyword-Spamming wie es früher „normal“ war und auch geholfen hat besser zu ranken, ist absolut nicht mehr aktuell. Google erkennt das sehr schnell und straft dich mit schlechten Platzierungen oder kann dich sogar ganz aus den Suchergebnissen schmeißen.

Tipp Nummer 2 – Das richtige Keyword
Optimiere deine Beiträge auf Keywords, die auch so in Google gesucht werden. Überlege dafür am besten was du bei Google eingeben würdest um die Informationen zu erhalten, die du bereitstellst. Lege dir für die bessere Übersicht eine Mind-Map an, diese kann dich dabei unterstützen deine Ideen zu sammeln. Im zweiten Schritt solltest du diese Keywords im Google Keyword-Planer-Tool nach und nach eingeben um weitere Keywords zu finden, die du als Synonyme in den Text mit einfließen lassen kannst.

Zum Beispiel:
Ein Beispiel welches Matt Cutts in einem seiner Videos gibt ist, dass User nicht nach „Mount Everest Höhe“ suchen, sondern nach „Wie hoch ist der Mount Everest“. Der Ultimative Knaller der Keyword Tools ist jedoch SeCockpit. Mit diesem Tool hast du deine Keywords stets im Griff. Dieses Keyword Tool, von den Erfindern Shane Melaugh und Sam Hani, stellt den Google Planer ganz klar an die Wand. Wir selber nutzen es auch und sind voll zufrieden mit dem was wir geboten bekommen.

Tipp Nummer 3 – Unique Content
Unique Content heißt nichts anderes als einzigartiger Inhalt. Das bezieht sich nicht nur auf deine Website, sondern auf das komplette Web. Deshalb ist es nicht zu empfehlen Texte von anderen Webseiten zu kopieren. Zum einen ist es nicht erlaubt, denn der jeweilige Webseitenbetreiber hat das Urheberrecht für diese Texte. Außer bei Pressetexten, da ist das 1:1 kopieren erlaubt, was ich dir aber dennoch nicht raten würde:
Denn Google hat einen sehr guten Überblick über alle Texte die in dem Google Index gespeichert sind und weiß somit wenn dieser Text irgendwo kopiert worden ist. Schreibe deswegen immer einzigartigen Content.

Tipp Nummer 4 – Das Marketing
Dieser Tipp könnte auch „Linkbuilding“ heißen, aber diesen Titel habe ich extra nicht gewählt, ich erkläre dir auch warum. Bei dem Wörtern „Linkbuilding“ oder „Backlinkaufbau“ verstehen viele nur „setze überall einen Link wo es nur geht“, doch der besser Weg ist es sinnvolle Links, die Qualität haben, zu setzen über die auch ein normaler Mensch auf deine Webseite kommen würde. Was viele vergessen ist, das SEO zwar Suchmaschinen Optimierung ist, es aber darum geht bei Google hoch zu ranken um von echten Usern gefunden zu werden.

Auch Google ist es sehr wichtig, das der Webmaster den User im Fokus behält und nicht die Suchmaschine. Deshalb sollen laut Google, Links nur dort platziert werden wo sie auch wirklich Sinn machen für den User. Das kann in einer Antwort zu einer thematisch passenden Frage sein (Foren oder Frage-Antwort-Portalen), das kann in einem Kommentar zu einem thematisch passenden Beitrag eines anderen Webmasters sein (siehe Tipp 5), auch in thematisch passenden Social Media Gruppen oder in einem Gastartikel von dir auf einer anderen Website (später mehr zu Gastartikeln, denn da gibt es etwas zu beachten). Das wichtigste dabei sollte klar geworden sein: thematisch Passend.

Überlege dir dafür folgendes:
1. Wo ist meine Zielgruppe unterwegs, auf welchen Webseiten?
2. Wo werden die Fragen zu meinem Thema gestellt?
3. Wo kann ich über einen Backlink wirkliche Interessenten auf meine Website bekommen?
Wenn du das beachtest, wirst du echte Interessenten für deine Website gewinnen, gleichzeitig baust du dein Backlinkprofil weiter aus und wirst in den Suchergebnissen besser gerankt, also zwei Fliegen mit einer Klappe.

Wichtig: Google wird auch in Zukunft immer mehr Wert auf die Qualität der Links legen, deshalb achte auf Klasse statt Masse. Außerdem sollte dein Backlinkwachstum langsam aber stetig sein. Als Beispiel: Eine eine Woche alte Website kann auf normalem Wege unmöglich 300 Backlinks haben, das weiß auch Google.

Tipp Nummer 5 – Kommentar als Marketingwerkzeug
Als Blogger ist es völlig natürlich, das man sich auf vielen anderen Blogs rumtreibt, die Artikel liest und den einen oder anderen Kommentar hinterlässt. Viele Blogbetreiber geben einem die Möglichkeit eine Webseite zu hinterlegen. Auch wenn solche Backlinks meistens NoFollow sind machen sie jedoch eine Menge aus.

1. Auch NoFollow Links gehören zum Backlinkmix und sind völlig natürlich. Außerdem zählt Google auch die Anzahl der NoFollow Links, die auf deine Website verweisen.
2. Wenn dich ein Beitrag eines Blogger sehr interessiert und du auch eine Meinung zu dem Thema hast kann eine Diskussion oder eine Art Gespräch mit dem Webseitenbetreiber entstehen. Dadurch hast du zum einen die Möglichkeit, dass der Blogger selbst auch auf deine Website geht und vielleicht auch einen Kommentar unter einem deiner Blogpost hinterlässt (dadurch sind schon viele Kontakte zwischen Bloggern geknüpft worden). Und zu anderen sind andere Leser Möglicherweise auch interessiert an dem was du schreibst und schauen sich auch deinen Blog an.

Wichtig: Übertreibe es bloß nicht mit dem kommentieren. Es sollte nicht deine „Backlinkstrategie“ werden. Außerdem kommentiere nur wenn du etwas zu sagen hast. Kommentar wie „schöner Artikel“ mögen zwar dem Blogger schmeicheln, aber wenige werden deinen Namen anklicken um zu schauen wer hier kommentiert hat.

Deshalb: kommentiere themenrelevante Beiträge und auch nur dann, wenn du wirklich etwas dazu zu sagen hast. Biete einen Mehrwert in deinen Kommentaren und sorge somit dafür, dass Leute deinen Kommentar nicht nur lesen, sondern auch deine Website besuchen.